Es gibt viele Anbieter wie z.B. Otto, Neckermann, Baur und weitere Kataloge, die Möbelfinanzierungen anbieten. Die Bestellungen können auf die altmodische Art und Weise über den Katalog erfolgen oder aber über die moderne Online-Variante. Bei der Onlinebestellung lassen sich bei Abschluss der Bestellung gleich Ratenanzahl und Ratenhöhe einstellen. Doch wenn man eine lange Laufzeit auswählt, sollte man darauf achten, welchen Gesamtbetrag man an den Mann bringt. Wenn Das Möbelstück 1000 Euro kostet und man muss 1250 Euro zurückzahlen, ist es sich zu überlegen, ob man den Kauf wirklich tätigen sollte.
Die Kreditzinsen bei solchen Bestellungen sind nicht wirklich niedrig. Aber wer unbedingt neue Möbel benötigt, der sollte bevor er etwas abschließt, online Vergleiche durchführen. Somit ist man immer auf der besseren Seite. Wenige Möbelhäuser vor Ort bieten in Einzelfällen Ratenzahlungen an ohne Zinsen. Ikea bietet im Gegensatz zu anderen Möbelhäusern attraktive Zinssätze an. Oftmals legt der Kunde aber eher Wert auf eine geringe Rate, so dass er sich den Kauf überhaupt leisten kann. Dies kann natürlich auch bei hohem Zinssatz ein Aspekt sein, einen Kauf in Form einer Finanzierung abzuschließen.
Banken vor Ort bieten Kleinkredite für private Zwecke an. Die Hausbank kann unter gewissen Umständen auch für eine Möbelfinanzierung in Anspruch genommen werden. Einige Banken suchen händeringend nach neuen Kunden und bieten als Startangebot günstigere Zinsen an. Die Noris- oder die Santander Bank sollten vor dem Kauf in den Vergleich mit einbezogen werden.




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