Wenn Sie sich heute für die Kreditkarten der Dresdner Bank interessieren, werden Sie vergeblich nach dem grünen Logo suchen. Es ist zwar noch da, aber in Grau; und davor steht der neue Name Commerzbank, in der die Dresdner Bank inzwischen aufgegangen ist. Und weil das heute recht schnell geht, wird man gleich auf die richtige Homepage weitergeleitet. Immerhin ist man da bei der inzwischen zweitgrößten Bank Deutschlands.
Ob MasterCard oder VisaCard – beide können in der “Classic”-Ausführung zu den gleichen Bedingungen beantragt werden. Weltweit sind es in etwa gleich viel Akzeptanzstellen, wenn es auch in dem einen Land einmal mehr Visa- und im anderen mehr MasterCard – Stellen sind. Für die Kontrolle des Kreditkarteneinsatzes wichtig ist die Anzeige im Kundenportal bei der Bank, so dass man auch online kontrollieren kann.
Die Belastung auf dem Girokonto erfolgt am 1. oder 15. eines Monats; der Termin kann gewählt werden. Das Basiskonto muss allerdings ein Konto bei der Commerzbank sein; die Karten sind somit nur für Kunden der Bank verfügbar. Für die Karte wird eine Jahresgebühr fällig. Die Commerzbank wirbt unabhängig davon mit einer prozentualen Rückvergügung, wenn man Reisen über ein bestimmtes Reisebüro bucht.
Bargeld gibt es mit der Kreditkarte nicht kostenlos; dies sollte man besser mit einer anderen Karte beschaffen. Der Auslandseinsatz im Euroland ist dagegen kostenlos, und bei Fremdwährungen wird eine Gebühr fällig, die als günstig zu bezeichnen ist. Die Ausgabe der Kreditkarte ist abhängig von der Bonität, da damit ein Kreditrahmen – zusätzlich zu dem für das Girokonto – verbunden ist.




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