Nur selten kommt es vor, dass eine Immobilie vollständig aus vorhandenen Ersparnissen finanziert werden kann. Kosten für Grundstuck und Bau oder für das fertige Haus, für Grunderwerbssteuer, Grundbucheintrag und Notargebühren wachsen schnell zu einer enormen Summe an. Daher muss ein Teil der Immobilienkosten in fast allen Fällen durch eine Bank finanziert werden.
Vor der Planung eines Neubaus oder Immobilienkaufs muss jedoch wohl überlegt sein, ob das vorhandene Einkommen auf Dauer ausreicht, die Finanzierungskosten, die sich aus einer Tilgungsrate und den darauf anfallenden Zinsen zusammensetzt, problemlos zu bezahlen. Ideal sind die Finanzierungsverhältnisse, wenn zumindest ein Drittel der Kosten durch Eigenkapital abgedeckt sind. In diesem Fall sind viele Banken zur Finanzierung zu einem günstigen Zinssatz bereit.
Zur Kreditaufnahme für die Immobilienfinanzierung bieten sich unterschiedliche Systeme an, die häufig in Kombination eingesetzt werden. Neben einem Bausparvertrag, der gleichzeitig angespart wird, um bei der nächsten Neufinanzierung als Eigenkapital und zinsgünstiges Darlehen eingesetzt zu werden, kommt in den meisten Fällen das Annuitätendarlehen zum Tragen. Eine Kreditanfrage für eine Immobilienfinanzierung kann hier online ausgefüllt werden. Innerhalb kurzer Zeit wird der Antrag zur Unterschrift per email übersandt.




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