Solartechnik ist heute in aller Munde. Die Sonne, mit deren Hilfe sich Strom und warmes Wasser erzeugen lässt, steht kostenlos zur Verfügung. Ob sich eine Anlage auf dem eigenen Hausdach rechnet, muss jeder Immobilienbesitzer zunächst selbst ermitteln. Meist hilft da schon der Blick auf die umliegenden Häuser, und auf Nachfrage erhält man sicher Auskunft, ob die Erwartungen erfüllt werden. Dazu kommen natürlich noch einige weitere Voraussetzungen wie die Dachrichtung und -neigung, die zumindest Einfluss auf den Solarertrag haben.
Da die Photopholtaik durch die staatliche Förderung der Energieeinspeisung in das Stromnetz gewollt ist, soll es an der Finanzierung einer solchen Anlage nicht scheitern. Deshalb vergibt die staatliche KfW Bank auch Förderkredite an Privatpersonen. Allerdings kann man einen solchen Kredit nicht direkt bei der KfW beantragen, sondern nur bei der Hausbank, die letztlich auch für die Konditionen zuständig ist.
Aber auch verschiedene andere Banken wie etwa die DKB Deutsche Kreditbank AG, eine Tochter der Bayerischen Landesbank, bieten Kredite auf diesem Gebiet an. Die Konditionen sind durchaus vergleichbar, und bei einem Bankinstitut, das sich speziell diesem Gebiet widmet, darf man auch eine schnelle Bearbeitung erwarten. Schließlich ist das Umfeld der Investition ja bekannt.
Das Programm der DKB sieht individuelle Laufzeiten bis zu 18 Jahren vor und ist deshalb auch für langlebige Anlagen geeignet. Der Kredit kann zwischen 5.000 und 60.000 Euro betragen. Zu seiner Absicherung ist eine Grundbucheintragung nicht erforderlich. Das Programm kann aber nicht nur zur Finanzierung von Photopholtaik, sondern auch in anderen Bereichen der Erneuerbaren Energieen, etwa solarthermische Anlagen, Wärmepumpen oder modernere Heizungsanlagen eingesetzt werden.




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