Da eine Kreditkarte oft mit der Einräumung eines Kredits auf dem Kartenkonto einhergeht, wird vor ihrer Ausgabe durch die Bank grundsätzlich die Bonität des Antragstellers geprüft. Nur bei einem positiven Ergebnis der Bonitätsprüfung wird eine solche Kreditkarte ausgehändigt. Inzwischen sind in vielen Teilen der Welt Kreditkarten weit verbreitet und manche Geschäfte lassen sich ohne sie gar nicht oder nur schwer abwickeln, wie zum Beispiel die Anmietung eines Autos oder viele Internet-Geschäfte.
Daher wird inzwischen eine Prepaid-Kreditkarte, also eine Kreditkarte auf Guthabenbasis von einigen bekannten Banken angeboten. Da mit dieser Karte keine Kreditgewährung einhergeht, finden auch weder eine Bonitätsprüfung noch eine Schufa-Abfrage statt. Diese Prepaid-Kreditkarte kann, so lange wie jede andere Kreditkarte verwendet werden, wie das Konto einen positiven Saldo aufweist. Es handelt sich um Original VISA-Kreditkarten, die sich äußerlich nicht von anderen unterscheiden. Sollte das Guthaben aufgebraucht sein, ist eine Aufladung jederzeit kostenlos möglich.
Das vorhandene Guthaben auf dem Kreditkartenkonto wird mit mindestens 2 % verzinst, also höher, als auf vielen Sparbüchern, und es besteht kein Aufladelimit. Die Jahresgebühr für die Prepaid-Kreditkarte beträgt 39 Euro und ist somit ähnlich der vieler anderer Kreditkarten. Weitere Informationen und die direkte Online-Bestellung der Prepaid-Kreditkarte ist hier möglich.




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