Die im fränkischen Kulmbach ansässige flatex bietet mit die günstigsten Transaktionskosten für den Börsenhandel an. Dazu zählen Aktien, Anleihen und alle in Deutschland üblichen Derivate. Außerbörslich und an Auslandsbörsen erfolgen die Transaktionen zum Festpreis pro Order; beim Xetra- und Parketthandel kommen noch die Börsengebühren dazu. Viele ausgewählte Zertifikate, Optionsscheine, Fonds und ETFs werden auch ohne Gebühren gehandelt. Da gibt es aber unterschiedliche Ausgabe- und Rücknahmepreise, so dass Kauf und Verkauf eben doch nicht ganz kostenlos sind.
Die Kontoeröffnung ist einfach. Der Antrag dazu kann am Bildschirm ausgefüllt, ausgedruckt und unterschrieben werden. Dann lässt man sich die Identität auf dem Postamt bestätigen und schickt das Ganze an die biw Bank für Investments und Wertpapiere, nicht an den Broker. Flatex führt die Depots nämlich nicht selbst, sondern arbeitet mit der biw zusammen. Da die Wertpapierverwaltung doch einiges an speziellen Vorkehrungen erfordert, überlässt man dies bei flatex den Spezialisten und beschränkt sich darauf, für ihre Kunden eine preisgünstige Handelsplattform bereitzustellen. Da die biw der Einlagensicherung unterliegt, ist das dort geführte Depot gesichert – natürlich nicht gegen Börsenverluste, sondern nur gegen den Verlust der Wertpapiere.
Wie bei einem Discountbroker üblich, bietet flatex eine kostenlose Handelssoftware an. Allerdings sind dazu die Wertpapierkurse erforderlich, die es in Deutschland nicht kostenlos gibt. Man kann über flatex entsprechende Pakete abonnieren. Die Handelssoftware ist allerdings nicht erforderlich. Man kann auch direkt bei der Webfiliale von flatex online ordern.
Als Mindesteinlage für den CFD-Handel sind 1000 Euro erforderlich, für den börslichen/außerbörslichen Handel gibt es keine Mindesteinlage. Doch ist ein Start mit geringem Kapital nicht empfehlenswert, da man damit höchstens üben, aber kaum Geld verdienen kann.
Update: Weitere Ausführungen direkt von flatex:
Die Ausgabe- und Rücknahmepreise gibt es nur bei den Fonds und ETFs, bei den Derivaten handelt es sich um Spreads. Unabhängig davon hat man aber beides immer beim Handel mit diesen Wertpapieren, egal ob börslich, außerbörslich oder bei den Fonds über KAG. Allerdings fällt zusätzlich eben wie bei allen Brokern üblich die Ordergebühr an – bei den Fonds das Agio. Und genau das entfällt beim Handel mit unseren Premiumpartnern – der Kunde spart sich somit also diese mitunter recht hohen Gebühren.
Wie bereits oben schon erwähnt, bieten wir auch den CFD-Handel an. Hier ist der große Vorteil von flatex, dass Sie nur eine Konto- und Depoteröffnung mit einmaligem Legitimationsverfahren durchführen müssen und mit nur einem einzigen Zugang Aktien, Optionsscheine, Zertifikate, Fonds, ETFs, Anleihen UND CFDs handeln können.




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