[ad#sky-right]Die Bonitätsprüfung ist ein zwingend notwendiges Mittel bei der Kreditvergabe. Damit soll untersucht werden, ob der Kreditnehmer auch in der Lage sein wird, die Raten zu bezahlen.
Der Kreditgeber benötigt dafür einen Einkommensnachweis, Informationen über den Beruf des künftigen Schuldners, sein Einkommen und die Anschrift. Außerdem wird das Vermögen geprüft, also etwa Immobilien, und eine Haushaltsrechnung ist zu erstellen. Bei Unternehmern legt man die Bilanzen zugrunde, die als ‚Hard Facts’ gelten. Als zusätzliche ‚Soft Facts’ kommt der persönliche Hintergrund des Unternehmers hinzu, also insbesondere sein Management, sein Charakter sowie die Unterstützung durch seine Familie.
Unter einer Haushaltsrechnung versteht man bei Privatleuten die Gegenüberstellung der Gesamteinnahmen und der laufenden Ausgaben, in die eine mögliche Rate eingerechnet wird. Daneben wird die Zahlungsmoral des Kreditnehmers bei speziellen Unternehmen wie der Schufa, dem KSV oder der Creditreform erfragt.
Ein Einkommensnachweis und die Kopie eines Ausweispapiers sind ohnehin unabdingbar. Sofern der Kredit für eine Immobilie benötigt wird, oder diese als Sicherheit genutzt werden soll, ist überdies ein Grundbuchauszug vorzulegen. Sofern der Kreditwunsch nicht eindeutig erfüllt oder auch abgelehnt wird, schließt sich eine weitere Prüfung an.




Hier auf conserio.net finden Sie die besten seriösen Angebote, Tipps und Tricks für Ihr Geld, zusammengetragen von langjährigen Bankexperten.
Sie kommen aus Österreich?